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Phase nach der Veröffentlichung von BSI-Standard 300-1 (bis 12/2026).Zum Zeitplan

Änderungsprotokoll des Grundschutz++-Katalogs

Das BSI veröffentlicht den Katalog in Ständen. Die Commit-Meldungen dazu lauten fast durchgehend „chore: publish rolling artifacts“ und nennen keine Inhalte. Diese Seite ist das Änderungsprotokoll (englisch: Changelog) dazu: Sie vergleicht jeweils zwei veröffentlichte Stände und zeigt, was sich an den Anforderungen geändert hat: Titel, Anforderungstext, Erläuterung, Pflichtgrad, Stufe, Aufwand, Ergebnis, Dokument, Zielobjekte, Gefährdungen und Tags.

Die Seite entsteht automatisch aus der Git-Historie des BSI-Repositories. Sie nennt, was vorher da stand und was jetzt dasteht, und bewertet nichts. Wie bedeutsam eine Änderung ist, muss man selbst beurteilen. Maßgeblich ist immer das Original des BSI.

So liest du die Einträge: Die Darstellung entspricht einem Diff. − ist der Wortlaut des vorherigen Stands, + der des neuen. Wörter, die sich geändert haben, sind hervorgehoben. Bei Listen (Gefährdungen, Tags, Zielobjekte) steht nur, was wegfiel und was dazukam.

Erfasst sind die Stände seit dem 27. Juli 2026, als das BSI das Repository auf eine neue Struktur umgestellt hat. Frühere Stände liegen dort an einem anderen Pfad und sind hier nicht enthalten.

Seit dem 27. Juli 2026: 82 Änderungen an 80 Anforderungen in 8 Ständen, 10 veröffentlichte Stände verglichen.

9 Anforderungen geändertTitel 6 · Erläuterung 2 · Anforderung 1 · Ergebnis, Zusatz 1

Katalogversion 2026-10-29 · BSI-Commit 10f3c22

BES.7.4.12Software Bill of Materials (SBOM) - Cloud

Erläuterung

vorher: Ein anerkannter Standard für SBOM ist die BSI TR-03183-2.

nachher: Im Kontext von Software-as-a-Service (SaaS), also Software, die durch einen externen Anbieter betrieben und über ein Netzwerk als Dienst bereitgestellt wird, beschreibt die SBOM die vom Anbieter eingesetzten Softwarekomponenten, beispielsweise proprietäre Softwaremodule, quelloffene Bibliotheken (Open-Source Components) und eingebundene Drittkomponenten (Third-Party Components). Dabei können sowohl direkte Abhängigkeiten (Direct Dependencies) als auch mittelbare beziehungsweise transitive Abhängigkeiten (Transitive Dependencies) berücksichtigt werden. Da die technische Infrastruktur und die Softwarezusammensetzung bei SaaS üblicherweise durch den Anbieter kontrolliert werden, kann sich die SBOM auf die für den bereitgestellten Dienst relevanten und vom Anbieter offengelegten Bestandteile beziehen. Ein anerkannter Standard für SBOM ist die BSI TR-03183-2. Eine Zuordnung der SBOM zum jeweiligen SaaS-Dienst sowie zu einem eindeutig identifizierbaren Softwarestand oder Bereitstellungszeitpunkt ermöglicht die Nachvollziehbarkeit der dokumentierten Komponenten bei softwarebezogenen Lieferkettenrisiken (Software Supply Chain Risks).

BES.7.4.7Organisatorische Schnittstellen

Erläuterung

vorher: Beispielsweise Meldewege für Notfälle, Sicherheitsvorfälle, Eskalationsstufen.

nachher: Unter organisatorischen Schnittstellen des Dienstleisters sind die festgelegten Berührungspunkte zwischen dem Dienstleister und der Institution zu verstehen, über die eine Zusammenarbeit, Abstimmung, Informationsweitergabe oder Entscheidungsfindung erfolgt. Hierzu zählen insbesondere (1) Ansprechpartner und zuständige Rollen auf beiden Seiten, (2) Verantwortlichkeiten und Zuständigkeitsabgrenzungen für die Erbringung und Steuerung der Dienstleistung sowie (3) Kommunikations-, Abstimmungs- und Eskalationswege für operative, administrative und sicherheitsrelevante Angelegenheiten, einschließlich für Notfälle oder Sicherheitsvorfälle. Organisatorische Schnittstellen können sowohl regelmäßige Abstimmungen im laufenden Dienstleistungsverhältnis als auch anlassbezogene Kontakte, etwa bei Sicherheitsvorfällen, Leistungsstörungen oder Änderungen der Dienstleistung, umfassen.

KONF.10.3Default-Zugangsdaten in Anwendungen

Titel

vorher: Änderung von Default-Zugangsdaten

nachher: Default-Zugangsdaten in Anwendungen

KONF.15.2Begrenzung der Rechenleistung

Anforderung

vorher: Konfiguration für Anwendungen von Hostsystemen KANN die Rechenleistung einschränken.

nachher: Konfiguration für Anwendungen von Hostsystemen KANN die Rechenleistung pro [Zugangskonto oder Mandant] einschränken.

Ergebnis, Zusatz

vorher: (leer)

nachher: pro {{Zugangskonto oder Mandant}}

KONF.15.3Schutz gegen Denial of Service

Titel

vorher: Denial of Service

nachher: Schutz gegen Denial of Service

KONF.2.3Default-Zugangsdaten in IT-Systemen

Titel

vorher: Änderung von Default-Zugangsdaten

nachher: Default-Zugangsdaten in IT-Systemen

KONF.2.5Überprüfung der Systemkonfiguration

Titel

vorher: Überprüfung der Konfiguration

nachher: Überprüfung der Systemkonfiguration

KONF.2.6Mobile Device Management

Titel

vorher: Automatische Konfigurationsverwaltung

nachher: Mobile Device Management

KONF.9.2Begrenzung der Hostleistung

Titel

vorher: Begrenzung der Rechenleistung

nachher: Begrenzung der Hostleistung

4 Anforderungen geändertTitel 4 · Anforderung 4 · Ergebnis 4 · Erläuterung 1

Katalogversion 2026-10-22 · BSI-Commit 9fb19de

BER.5.1Ausgabe, Registrierung und Zuordnung

Titel

vorher: Vorgehensweise zur Ausgabe

nachher: Ausgabe, Registrierung und Zuordnung

Anforderung

vorher: Berechtigung SOLLTE eine Vorgehensweise zur initialen Ausgabe von Authentifizierungsmitteln verankern.

nachher: Berechtigung SOLLTE eine Vorgehensweise zur initialen Ausgabe oder Registrierung von Authentifizierungsmitteln und ihrer Zuordnung zu den vorgesehenen Zugangskonten oder Berechtigungsumfängen verankern.

Ergebnis

vorher: eine Vorgehensweise zur initialen Ausgabe von Authentifizierungsmitteln

nachher: eine Vorgehensweise zur initialen Ausgabe oder Registrierung von Authentifizierungsmitteln und ihrer Zuordnung zu den vorgesehenen Zugangskonten oder Berechtigungsumfängen

BER.5.1.1Identität der vorgesehenen Empfänger

Titel

vorher: Initiale Ausgabe

nachher: Identität der vorgesehenen Empfänger

Anforderung

vorher: Berechtigung SOLLTE vor der Verteilung von Authentifizierungsmitteln die Identität authentifizieren.

nachher: Berechtigung SOLLTE vor der Verteilung von Authentifizierungsmitteln die Identität der vorgesehenen Personen oder technischen Instanzen authentifizieren.

Erläuterung

vorher: Identität meint hier die natürliche Person, Gruppe, Rolle, Anwendung oder das IT-System, welches das Authentifizierungsmittel erhält. Verteilung meint hier die initiale Ausgabe, Weiterleitung oder Speicherung des Authentifizierungsfaktors, z.B. die Ausgabe eines initialen Passwort … oder Speicherung des Authentifizierungsfaktors, z.B. die Ausgabe eines initialen Passwort …

nachher: Identität meint hier die natürliche Person, Gruppe, Rolle, Anwendung oder das IT-System, welches das Authentifizierungsmittel erhält. Verteilung meint hier die initiale Ausgabe, Weiterleitung, Registrierung oder Speicherung des Authentifizierungsfaktors, z.B. die Ausgabe eines initialen Passwort … oder Speicherung des Authentifizierungsfaktors, z.B. die Ausgabe eines initialen Passwort …

Ergebnis

vorher: vor der Verteilung von Authentifizierungsmitteln die Identität

nachher: vor der Verteilung von Authentifizierungsmitteln die Identität der vorgesehenen Personen oder technischen Instanzen

BER.5.13Identität vor Zurücksetzung und Ersetzung

Titel

vorher: Identitätsüberprüfung

nachher: Identität vor Zurücksetzung und Ersetzung

Anforderung

vorher: Berechtigung SOLLTE vor dem Zurücksetzen von Berechtigungsmitteln eine Identitätsüberprüfung verankern.

nachher: Berechtigung SOLLTE vor der Zurücksetzung oder Ersetzung von Authentifizierungsmitteln eine Überprüfung der Identität der anfragenden Person oder technischen Instanz verankern.

Ergebnis

vorher: vor dem Zurücksetzen von Berechtigungsmitteln eine Identitätsüberprüfung

nachher: vor der Zurücksetzung oder Ersetzung von Authentifizierungsmitteln eine Überprüfung der Identität der anfragenden Person oder technischen Instanz

BER.5.2Zurücksetzung und Ersetzung von Authentifizierungsmitteln

Titel

vorher: Vorgehensweise zur Zurücksetzung

nachher: Zurücksetzung und Ersetzung von Authentifizierungsmitteln

Anforderung

vorher: Berechtigung SOLLTE eine Vorgehensweise zur Zurücksetzung von Authentifizierungsmitteln verankern.

nachher: Berechtigung SOLLTE eine Vorgehensweise zur Zurücksetzung oder Ersetzung von Authentifizierungsmitteln verankern.

Ergebnis

vorher: eine Vorgehensweise zur Zurücksetzung von Authentifizierungsmitteln

nachher: eine Vorgehensweise zur Zurücksetzung oder Ersetzung von Authentifizierungsmitteln

Technische Änderungen ohne Auswirkung auf den Text

Feld class bei 897 Anforderungen, zum Beispiel ARCH.1.1:"BSI-Stand-der-Technik-Kernel-G0" → "BSI-Stand-der-Technik-Kernel"

20 Anforderungen geändertAnforderung 20 · Zielobjektkategorien 20

Katalogversion 2026-09-24 · BSI-Commit c96d9f5

GEB.8.2Staub und Schmutz

Anforderung

vorher: Gebäudemanagement für Datenträgerarchiv KANN Maßnahmen zum Schutz der Datenträger vor Staub und Schmutz verankern.

nachher: Gebäudemanagement für Archiv KANN Maßnahmen zum Schutz der Datenträger vor Staub und Schmutz verankern.

Zielobjektkategorien

entfernt: Datenträgerarchiv

neu: Archiv

GEB.8.4Überwachung schonender Klimatisierung

Anforderung

vorher: Gebäudemanagement für Datenträgerarchiv KANN für die Datenträger schonende Temperatur und Luftfeuchtigkeit anhand von [Schwellwerten] überwachen.

nachher: Gebäudemanagement für Archiv KANN für die Datenträger schonende Temperatur und Luftfeuchtigkeit anhand von [Schwellwerten] überwachen.

Zielobjektkategorien

entfernt: Datenträgerarchiv

neu: Archiv

KONF.12.13Sendebericht

Anforderung

vorher: Konfiguration für Faxe SOLLTE einen Sendebericht protokollieren.

nachher: Konfiguration für Faxanwendungen SOLLTE einen Sendebericht protokollieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Faxe

neu: Faxanwendungen

KONF.14.4Caching

Anforderung

vorher: Konfiguration für Anwendungen von Endgeräten KANN eine Zwischenspeicherung häufig verwendeter Daten aktivieren.

nachher: Konfiguration für Anwendungen von Mobilen Endgeräten KANN eine Zwischenspeicherung häufig verwendeter Daten aktivieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.2.6Automatische Konfigurationsverwaltung

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte SOLLTE die Verwaltung durch ein Mobile Device Management (MDM) aktivieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte SOLLTE die Verwaltung durch ein Mobile Device Management (MDM) aktivieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.3.4Physischer Diebstahlschutz

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte KANN einen physischen Diebstahlschutz installieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte KANN einen physischen Diebstahlschutz installieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.3.6Fernlöschung oder -sperre

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte KANN eine Funktion zur Fernlöschung oder -sperre aktivieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte KANN eine Funktion zur Fernlöschung oder -sperre aktivieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.3.6.1Automatische Fernlöschung oder -sperre

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte KANN eine automatische Fernlöschung oder -sperre bei Inaktivität nach [einer längeren Frist] aktivieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte KANN eine automatische Fernlöschung oder -sperre bei Inaktivität nach [einer längeren Frist] aktivieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.5.1.2Pre-Boot-Authentifizierung

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte KANN den Zugriff vor dem Start des Betriebssystems authentifizieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte KANN den Zugriff vor dem Start des Betriebssystems authentifizieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.6.1.3Isolierte Arbeitsumgebungen

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte KANN die Isolation verschiedener Arbeitsumgebungen für verschiedene Verwendungen aktivieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte KANN die Isolation verschiedener Arbeitsumgebungen für verschiedene Verwendungen aktivieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

KONF.6.3Kiosk-Modus

Anforderung

vorher: Konfiguration für Endgeräte KANN das automatische Zurücksetzen auf einen definierten Zustand nach der Nutzung aktivieren.

nachher: Konfiguration für Mobile Endgeräte KANN das automatische Zurücksetzen auf einen definierten Zustand nach der Nutzung aktivieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.7.12Öffentliche WLANs

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten SOLLTE gegen die Risiken der Nutzung öffentlicher WLANs sensibilisieren.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten SOLLTE gegen die Risiken der Nutzung öffentlicher WLANs sensibilisieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.7.13Unverschlüsselte WLANs

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten SOLLTE gegen die Risiken der Nutzung unverschlüsselter WLANs sensibilisieren.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten SOLLTE gegen die Risiken der Nutzung unverschlüsselter WLANs sensibilisieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.7.14Unautorisierte WLANs

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten KANN die Nutzung unautorisierter WLANs untersagen.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten KANN die Nutzung unautorisierter WLANs untersagen.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.7.18Mobile Endgeräte in Sicherheitsbereichen

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten KANN das Mitführen von Endgeräten in Sicherheitsbereichen untersagen.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten KANN das Mitführen von Endgeräten in Sicherheitsbereichen untersagen.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.7.19Unverschlüsselte SMS oder MMS

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten KANN die Kommunikation über SMS oder MMS untersagen.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten KANN die Kommunikation über SMS oder MMS untersagen.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.7.21Rechtsunsicherheit von Faxen

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Faxen SOLLTE gegen die Rechtsunsicherheit bei Empfang oder Versand von Faxen sensibilisieren.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Faxanwendungen SOLLTE gegen die Rechtsunsicherheit bei Empfang oder Versand von Faxen sensibilisieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Faxe

neu: Faxanwendungen

SENS.7.22Unverschlüsselte Faxleitungen

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Faxen SOLLTE gegen die Risiken der unauthentisierten und unverschlüsselten Faxnutzung sensibilisieren.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Faxanwendungen SOLLTE gegen die Risiken der unauthentisierten und unverschlüsselten Faxnutzung sensibilisieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Faxe

neu: Faxanwendungen

SENS.7.23Geolokation

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten SOLLTE über Standortbestimmungsfunktionen von mobilen Endgeräten sensibilisieren.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten SOLLTE über Standortbestimmungsfunktionen von mobilen Endgeräten sensibilisieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

SENS.8.3Risiken der Nutzung von mobilen Endgeräten

Anforderung

vorher: Sensibilisierung für Nutzende von Endgeräten SOLLTE gegen Risiken der Nutzung von mobilen Endgeräten sensibilisieren.

nachher: Sensibilisierung für Nutzende von Mobilen Endgeräten SOLLTE gegen Risiken der Nutzung von mobilen Endgeräten sensibilisieren.

Zielobjektkategorien

entfernt: Endgeräte

neu: Mobile Endgeräte

Keine Änderung an AnforderungenBSI-Commit 4e11779

2 Anforderungen geändertAnforderung 1 · Ergebnis 1 · Dokumentiert in 1 · Titel 1

Katalogversion 2026-09-03 · BSI-Commit 2ffb46e

GC.12.1Methodik für das Risikomanagement

Anforderung

vorher: Governance und Compliance MUSS eine einheitliche Methodik für das Informationssicherheitsrisikomanagement unter Berücksichtigungen von Kontext, Geschäftsprozessanalyse und interessierten Parteien verankern.

nachher: Governance und Compliance MUSS [eine einheitliche Methodik] für das Informationssicherheitsrisikomanagement unter Berücksichtigungen von Kontext, Geschäftsprozessanalyse und interessierten Parteien verankern.

Ergebnis

vorher: eine einheitliche Methodik für das Informationssicherheitsrisikomanagement

nachher: {{eine einheitliche Methodik}} für das Informationssicherheitsrisikomanagement

Dokumentiert in

vorher: Risikobewertung

nachher: Risikobetrachtung

PERF.2.1Überprüfung der Einhaltung von Verpflichtungen

Titel

vorher: Überwachung der Einhaltung von Verpflichtungen

nachher: Überprüfung der Einhaltung von Verpflichtungen

4 Anforderungen geändertErläuterung 4 · Anforderung 1 · Ergebnis 1

Katalogversion 2026-08-26 · BSI-Commit 36a0fac

BER.3.24Alternative Authentifizierung am IT-System

Erläuterung

vorher: Wenn Nutzende ihren Primärzugang (z.B. Passwort, Smartphone mit Authentifizierungs-App) verlieren, wird eine alternative Möglichkeit zur Wiederherstellung des Zugangs benötigt. Damit dieser Alternativzugang den Schutz der Primärmethode nicht aushebelt, ist eine vergleichbare Zuverlässigkeit der Authentifizierung erforderlich. Lösungsmöglichkeiten je nach Schutzbedarf sind z.B. (1) die persönliche Vorstellung mit Ausweis, oder (2) die Verifikation über bestehende Sitzungen.oder PUK.

nachher: Wenn Nutzende ein für die reguläre Authentisierung erforderliches Authentisierungsmittel verlieren oder nicht mehr verwenden können, kann eine alternative Möglichkeit zur Wiederherstellung des Zugangs relevant sein. Hierfür kommen sowohl bereits eingerichtete alternative Authentisierungsmittel als auch besondere Wiederherstellungsverfahren in Betracht. Ein vergleichbares Vertrauensniveau der alternativen Authentisierung oder Wiederherstellung trägt dazu bei, dass der Schutz der regulären Authentisierung nicht unangemessen herabgesetzt wird. Als alternative Authentisierungsmittel kommen beispielsweise ein zusätzlich registrierter kryptografischer Authenticator, eine Smartcard oder andere geeignete Authentisierungsverfahren in Betracht. Möglichkeiten zur Wiederherstellung sind beispielsweise sicher hinterlegte Recovery-Codes bzw. PUKs, die Verifikation über ein noch verfügbares Authentisierungsmittel oder eine bestehende vertrauenswürdige Sitzung sowie eine erneute Identitätsprüfung, etwa durch persönliche Vorstellung und Prüfung eines amtlichen Ausweisdokuments.

KONF.4.1.1Weiterleitung von Anmeldeinformationen

Erläuterung

vorher: „Weiterleitung mehrfach verwendbarer Anmeldeinformationen“ (auch als Credential Forwarding oder Credential Delegation bekannt) meint technische Mechanismen, bei denen die Anmeldeinformationen eines Zugangskontos (z.B. Kennworthashes oder Kerberos-Tickets) an ein zweites System weitergereicht werden, um sich dort ebenfalls zu authentifizieren, ohne die Daten erneut eingeben zu müssen. Ziel der Deaktivierung ist hier die Unterbrechung von Angriffsketten, die auf dem Diebstahl von Zugangsdaten basieren. Ein Angreifer könnte sonst nach der Kompromittierung eines weniger kritischen Systems, wie einem Webserver, die dorthin weitergeleiteten Anmeldeinformationen eines Administrators aus dem Arbeitsspeicher auslesen und sich mit diesen Rechten unbemerkt im gesamten Netzwerk weiter ausbreiten (Laterale Bewegung). Das gezielte Deaktivieren des Credential Forwarding kann die Angriffsfläche erheblich reduzieren und solche „Pass-the-Hash“- oder „Pass-the-Ticket“-Angriffe effektiv eindämmen, da Anmeldeinformationen mit hohen Privilegien gar nicht erst auf unsichere Systeme gelangen. Stattdessen kann die Authentifizierung ausschließlich temporäre, eingeschränkte Tickets oder Tokens verwenden. Hierzu gehören z.B. Windows Remote Credential Guard oder RestrictedAdmin, sowie unter Linux SSH-Agent Forwarding oder GSSAPI. Eine Token-basierte Authentifizierung ist eine Strategie zur Verbesserung der Informationssicherheit. Nachdem Benutzende ihre Anmeldedaten eingegeben haben, werden diese überprüft und ein einmaliges verschlüsseltes Token generiert, mit dem sie anschließend auf Online-Ressourcen zugreifen können, ohne bei jeder Anfrage ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben zu müssen. Bei SSH-Verbindungen kann die unsichere „Agent Forwarding“-Funktion serverseitig in der Konfigurationsdatei deaktiviert werden.

nachher: „Weiterleitung mehrfach verwendbarer Anmeldeinformationen“ (auch als Credential Forwarding oder Credential Delegation bezeichnet) meint Mechanismen, bei denen Anmeldeinformationen oder daraus abgeleitete Authentisierungsinformationen an ein weiteres System übertragen oder diesem zur weiteren Authentisierung zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können auf dem Zielsystem Informationen oder Authentisierungsfähigkeiten verfügbar werden, die bei einer Kompromittierung für weitere Zugriffe missbraucht werden könnten. Die Einschränkung der Weiterleitung kann das Risiko reduzieren, dass Angreifende nach der Kompromittierung eines Systems Anmeldeinformationen oder daraus abgeleitete Authentisierungsinformationen für laterale Bewegungen verwenden. Insbesondere bei privilegierten Zugangskonten kann dadurch vermieden werden, dass wiederverwendbare Anmeldeinformationen auf weniger vertrauenswürdigen Systemen verfügbar werden. Für Remotezugriffe können Verfahren eingesetzt werden, bei denen die Anmeldeinformationen nicht an das Zielsystem übertragen werden. Beispiele unter Windows sind Remote Credential Guard oder Restricted Admin für Remotedesktopverbindungen. Bei SSH-Verbindungen kann auf die Weiterleitung des lokalen SSH-Authentisierungsagenten verzichtet werden. Wird Agent Forwarding nicht benötigt, kann dessen Verwendung client- und serverseitig eingeschränkt werden.

KONF.6.1.2Isolierung von Anwendungen

Erläuterung

vorher: Die Isolation von Anwendungen (auch Kapselung oder Application Sandboxing genannt) dient dazu, die Angriffsfläche eines Systems zu reduzieren und die Vertraulichkeit, Integrität sowie Verfügbarkeit kritischer Komponenten besser zu schützen. Durch eine klare Trennung der Anwendungs- und Systemprozesse und von deren Ressourcenzugriffen (Netzwerk, Datei‑ oder Geräte‑I/O) kann eine kompromittierte Applikation nicht unbegrenzt auf weitere Systemressourcen zugreifen, sondern ist auf genau definierte Schnittstellen beschränkt. Bestimmte Anwendungen meint hier, dass konkret festgelegt wird, welche Anwendungen konkret isoliert ausgeführt werden. Dies ermöglicht es, Fehlfunktionen oder Angriffe einzudämmen, Schadsoftware leichter zu erkennen und Verantwortlichkeiten einzelner Module transparent zu halten. Dies kann z.B. durch Containerisierung oder eine Microservice-Architektur, in der jede Komponente nur über REST- oder Message-Queue-Schnittstellen kommuniziert umgesetzt werden. Auch klassische Virtualisierung (Gastsysteme mit Hypervisor) oder Betriebssystemfunktionen wie SELinux/AppArmor‑Profile und chroot‑Jails zählen dazu, weil sie Applikationen auf genau festgelegte Ressourcen beschränken. Im Kontext der Containerisierung empfiehlt es sich ebenfalls eine feste Zuordnung von Containern zu Container-Hosts vorzunehmen.

nachher: Die Isolation von Anwendungen (auch Application Sandboxing oder Application Confinement genannt) kann die Auswirkungen von Fehlfunktionen oder einer Kompromittierung auf andere Anwendungen und Systemressourcen begrenzen. Hierzu werden Zugriffe einer Anwendung auf beispielsweise Prozesse, Dateisystembereiche, Netzwerkressourcen oder Geräte auf die für ihren Betrieb vorgesehenen Ressourcen und Schnittstellen beschränkt. „Bestimmte Anwendungen“ bezeichnet die Anwendungen, für die aufgrund ihres Einsatzzwecks oder der damit verbundenen Risiken eine isolierte Ausführung vorgesehen ist. Die Isolation kann mit unterschiedlichen technischen Mechanismen umgesetzt werden. Hierzu zählen beispielsweise Betriebssystemfunktionen zur Zugriffsbeschränkung wie SELinux- oder AppArmor-Profile, containerbasierte Isolation oder die Ausführung in virtuellen Maschinen. Die verschiedenen Verfahren bieten unterschiedliche Isolationsstärken. Container teilen sich typischerweise den Kernel des Hostsystems, während virtuelle Maschinen zusätzlich über ein eigenes Gastbetriebssystem und einen eigenen Kernel gegenüber dem Hostsystem abgegrenzt sind.

KONF.7.14Code-Signierung im Betriebssystemkern

Anforderung

vorher: Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE Code-Signierung im Betriebssystemkern aktivieren.

nachher: Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE die Signaturprüfung für nachladbaren Code im Kernelmodus aktivieren.

Erläuterung

vorher: Laufende Kernprozesse des Systems können geschützt werden, indem nur signierter Code hierauf zugreifen darf. Beispiele sind unter Windows der der PPL-Schutz (Protected Process Light) des Local Credential Store (LSA-Schutz) oder unter Linux mit SELinux oder dem Secure Computing Mode.

nachher: Nachladbarer Code im Kernelmodus verfügt typischerweise über weitreichende Berechtigungen und kann bei einer Kompromittierung erhebliche Auswirkungen auf das gesamte IT-System haben. Eine Signaturprüfung kann dazu beitragen, das Laden von nicht oder nicht vertrauenswürdig signiertem Code im Kernelmodus zu verhindern. Beispiele sind die erzwungene Signaturprüfung von Kernelmodulen unter Linux oder die Signaturprüfung von Kernelmodus-Treibern unter Windows. Die Schutzwirkung der Signaturprüfung hängt von den verwendeten Vertrauensankern ab. Hierbei kann insbesondere berücksichtigt werden, welche Signaturschlüssel beziehungsweise Herausgeber als vertrauenswürdig eingestuft werden. Eine gültige Signatur allein erlaubt keine Aussage über die Sicherheit oder Qualität des signierten Codes.

Ergebnis

vorher: Code-Signierung im Betriebssystemkern

nachher: die Signaturprüfung für nachladbaren Code im Kernelmodus

31 Anforderungen geändertGefährdungen 31

Katalogversion 2026-08-20 · BSI-Commit 4e4a0ad

GEB.1.4Exponierte Bereiche

Gefährdungen

neu: G 0.5 – Naturkatastrophen

neu: G 0.6 – Katastrophen im Umfeld

neu: G 0.7 – Großereignisse im Umfeld

GEB.10.2Brandschutz

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.2.1Baulicher Brandschutz

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.2.2Brandabschnitte

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.2.3Rauchdichtheit

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.2.5Brandmeldeanlagen

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.2.6Brandunterdrückung

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.2.7Brandschutzprüfung

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.10.3Wasserschutz

Gefährdungen

neu: G 0.5 – Naturkatastrophen

GEB.10.3.2Leckagesensor

Gefährdungen

neu: G 0.3 – Wasser

GEB.10.4Blitzschutzeinrichtungen

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.2.1Installation von Perimetern

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

neu: G 0.41 – Sabotage

GEB.3.1Überwachung von Zutrittspunkten

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

GEB.3.1.2Überprüfung mitgeführter Gegenstände

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

neu: G 0.41 – Sabotage

GEB.3.2Anmelde- und Empfangsbereiche

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

GEB.3.3Authentifizierung vor Zutritt

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

neu: G 0.41 – Sabotage

GEB.3.5Einbruchhemmung

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

neu: G 0.41 – Sabotage

GEB.3.6Einbruchmeldeanlagen

Gefährdungen

neu: G 0.41 – Sabotage

GEB.3.7Kontrolle der Zutrittskontrolle

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

GEB.4.1Einrichtung

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

neu: G 0.41 – Sabotage

GEB.4.4Vereinzelungsanlage

Gefährdungen

neu: G 0.34 – Anschlag

GEB.8.3Schutz der Datenträger vor Brandschäden

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

GEB.9.2Lasttest

Gefährdungen

neu: G 0.25 – Ausfall von Geräten oder Systemen

neu: G 0.8 – Ausfall oder Störung der Stromversorgung

GEB.9.4Überspannungsschutz

Gefährdungen

neu: G 0.8 – Ausfall oder Störung der Stromversorgung

NOT.4.11Datenträgerarchiv

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

NOT.4.12Georedundanz

Gefährdungen

neu: G 0.45 – Datenverlust

neu: G 0.5 – Naturkatastrophen

neu: G 0.6 – Katastrophen im Umfeld

neu: G 0.7 – Großereignisse im Umfeld

NOT.4.6Geschützte Aufbewahrung

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

neu: G 0.3 – Wasser

SENS.8.10Vermeidung von Brandlasten

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

SENS.8.11Verwendung von Brandschutmitteln

Gefährdungen

neu: G 0.1 – Feuer

SENS.8.4Schließen von Türen und Fenstern

Gefährdungen

neu: G 0.2 – Ungünstige klimatische Bedingungen

neu: G 0.3 – Wasser

SENS.9.7Reise- und Sicherheitshinweise

Gefährdungen

neu: G 0.5 – Naturkatastrophen

1 Anforderung geändertAnforderung 1

Katalogversion 2026-08-13 · BSI-Commit f0edb1b

NOT.1.1.4Business Continuity Management System

Anforderung

vorher: Notfallplanung KANN ein [Reaktiv-, Aufbau- oder Standard-]BCMS nach [einem anerkannten BCM-Standard] verankern.

nachher: Notfallplanung KANN ein [Reaktiv-, Aufbau- oder Standard-]BCMS nach [BSI-Standard 200-4] verankern.

11 Anforderungen geändertTags 6 · Erläuterung 3 · Anforderung 2 · Titel 1 · Ergebnis, Zusatz 1

Katalogversion 2026-08-13 · BSI-Commit 0dd4442

GC.3.1Verfahren und Regelungen

Tags

entfernt: Compliance Management

neu: Compliance-Management

GC.3.1.1Gesetzliche Verpflichtungen

Erläuterung

vorher: … n können sich je nach Institution z. B. aus Grundrechten, Cyber Resilience Act, Data Act, Data Markets Act, NIS, DSGVO, BDSG, TKG, TDDDG oder GeschGehG ergeben. Hierbei werden Verpflic … Markets Act, NIS, DSGVO, BDSG, TKG, TDDDG oder GeschGehG ergeben. Hierbei werden Verpflic …

nachher: … n können sich je nach Institution z. B. aus Grundrechten, Cyber Resilience Act, Data Act, Digital Markets Act, NIS, DSGVO, BDSG, TKG, TDDDG oder GeschGehG ergeben. Hierbei werden Verpflic … Markets Act, NIS, DSGVO, BDSG, TKG, TDDDG oder GeschGehG ergeben. Hierbei werden Verpflic …

Tags

entfernt: Compliance Management

neu: Compliance-Management

GC.3.1.2Anhörung zuständiger Stellen

Tags

entfernt: Compliance Management

neu: Compliance-Management

GC.3.1.3Vertragliche Verpflichtungen

Tags

entfernt: Compliance Management

neu: Compliance-Management

GC.3.1.4Prävention von Verstößen

Tags

entfernt: Compliance Management

neu: Compliance-Management

GC.4.2Analyse der internen interessierten Parteien

Erläuterung

vorher: Alle relevanten externen interessierten Parteien werden ermittelt. Die internen interessierten Parteien umfassen beispielsweise: Geschäftsführung, ISB, DSB, Mitarbeiter, Führungskräfte, Betriebsrat/Personalrat.

nachher: Alle relevanten internen interessierten Parteien werden ermittelt. Die internen interessierten Parteien umfassen beispielsweise: Geschäftsführung, ISB, DSB, Mitarbeiter, Führungskräfte, Betriebsrat/Personalrat.

GC.7.1Vorgehen bei der Informationssicherheitseinstufung

Titel

vorher: Vorgehen bei der Infomationssicherheitseinstufung

nachher: Vorgehen bei der Informationssicherheitseinstufung

NOT.1.1.4Business Continuity Management System

Anforderung

vorher: Notfallplanung KANN ein [BSI-Standard 200-4]BCMS nach [einem anerkannten BCM-Standard] verankern.

nachher: Notfallplanung KANN ein [Reaktiv-, Aufbau- oder Standard-]BCMS nach [einem anerkannten BCM-Standard] verankern.

UMS.2.1Umsetzungsplanung

Erläuterung

vorher: … g ist die Überführung des unstrukturierten Anforderungspakets hin zu einem strukturierten Umsetzungsplans.

nachher: … g ist die Überführung des unstrukturierten Anforderungspakets hin zu einem strukturierten Umsetzungsplan.

UMS.2.2Priorisierung von Maßnahmen

Anforderung

vorher: Umsetzung MUSS eine Priorisierung der festgelegten Maßnahmen auf Basis der der Risikobewertung, Abhängigkeiten und Ressourcenverfügbarkeit festlegen.

nachher: Umsetzung MUSS eine Priorisierung der festgelegten Maßnahmen auf Basis der Risikobewertung, Abhängigkeiten und Ressourcenverfügbarkeit festlegen.

Ergebnis, Zusatz

vorher: auf Basis der der Risikobewertung, Abhängigkeiten und Ressourcenverfügbarkeit

nachher: auf Basis der Risikobewertung, Abhängigkeiten und Ressourcenverfügbarkeit

UMS.7.1Wahrung von Compliance in der Umsetzung

Tags

entfernt: Compliance Management

neu: Compliance-Management

Keine Änderung an AnforderungenBSI-Commit 13f3b11