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Phase nach der Veröffentlichung von BSI-Standard 300-1 (bis 12/2026).Zum Zeitplan

Verträge

BSI-Kategorie: Entwicklung & Beschaffung · Zielgruppe: Prozessverantwortliche

Beschreibung des BSI

Die Sicherstellung der Informationssicherheit erstreckt sich über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus und schließt alle externen Parteien ein, die an der Verarbeitung, Speicherung oder Übertragung von Informationen beteiligt sind. Eine klare und rechtlich verbindliche Regelung der Sicherheitsanforderungen in Verträgen ist unerlässlich, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen in der gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Dies schafft eine solide Grundlage für eine sichere Zusammenarbeit und minimiert die Risiken, die durch Dritte entstehen können. Die vertraglichen Vereinbarungen legen die Informationssicherheitsanforderungen und -pflichten für Lieferanten, Dienstleister und Partner eindeutig fest. Dies umfasst unter anderem Vertraulichkeitsverpflichtungen, die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, die Vereinbarung von Service Level Agreements (SLAs) für sicherheitsrelevante Dienste, Regelungen zu Zutritts- und Zugriffsrechten sowie Audit- und Kontrollrechte. Dadurch wird eine durchgängige und nachweisbare Einhaltung der Sicherheitsstandards sichergestellt.

Quelle: BSI, documentation_guidelines.csv, CC BY-SA 4.0.

1 Anforderung, davon 0 MUSS, nennen Verträge als Ort, an dem das Ergebnis festzuhalten ist. Praktik: ASST. Das ist kein Nachweis und keine Prüfvorgabe. Aus dem Katalog allein geht nicht hervor, ob daraus ein eigenes Dokument oder ein Abschnitt in einem anderen wird.

Nach Zielobjekt: Daten (1).

AnforderungPflichtStufe
ASST.4.5 Vereinbarungen zum Austausch Zielobjekt: DatenSOLLTEStandard-SicherheitsstufeStandard

Alle Dokumenttypen: Dokumente im Katalog.